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Wertschöpfungssteigerung um 24.1% in Q2 2017 gegenüber Vorjahreswert

Erstes Halbjahr 2017 um 16.2% höher als erstes Halbjahr 2016 . …

Wertschöpfungs-Report Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte (SVSP)


Im zweiten Quartal 2017 belief sich der Umsatz mit Schweizerischen Strukturierten Produkten auf CHF 70.7 Mrd. Die Wertschöpfung der grössten Emittenten des SVSP erhöhte sich somit im Vorjahresvergleich deutlich um 24.1%. Insgesamt konnte die Branche die Wertschöpfung im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr um 16.2% steigern. Am meisten nachgefragt sind mit rund 58% Renditeoptimierungsprodukte. 49% aller Produkte basieren auf Aktien-Produkten, gefolgt von Devisen, die mit 34% im Vorjahresvergleich um 11 Prozentpunkte zurückgingen. Eine Steigerung hingegen lässt sich bei den Umsätzen im Fixed Income Bereich verzeichnen. Zur Wertschöpfung tragen nicht-kotierte Produkte mit rund 71% bei.

Die von der Boston Consulting Group erstellte Statistik zur Wertschöpfung der Strukturierten Produkte berücksichtigt gelistete als auch nicht börsenkotierte Produkte, die in oder für die Schweiz kreiert und national sowie international abgesetzt werden. An der Erhebung für das zweite Quartal 2017 haben die SVSP-Mitglieder Barclays Capital, Banque Cantonale Vaudoise, Credit Suisse, Commerzbank, Goldman Sachs, Julius Bär, Leonteq, Notenstein La Roche, UBS, Vontobel sowie die Zürcher Kantonalbank teilgenommen. Sie repräsentieren den Grossteil des Schweizer Marktes.

Wichtige Erkenntnisse (Q2 2017):

Mit rund CHF 70.7 Milliarden liegt der Gesamtquartalsumsatz um 24.1% deutlich über dem Ergebnis für Q2 2016.

Die Umsatzanteile der Produktgruppen verschieben sich im Vergleich zum Vorjahr: Das Gros entfällt mit 58% erneut auf Renditeoptimierungsprodukte. Partizipationsprodukte stellten im Vergleich zum Vorjahr den zweitgrössten Anteil mit 14.5% und Hebelprodukte generierten 14.2% der Gesamtumsätze. Kapitalschutzprodukte verzeichneten weiterhin eine steigende Nachfrage und im Vergleich zum Q1 2017 einen Anstieg von 15%.

Die häufigsten Basiswerte bilden weiterhin Aktien und Devisen. Aktien stellen mit 49% weiterhin den grössten Anteil der Anlageklassen dar, wobei der Vorjahreswert 45% betrug. Verglichen mit dem Vorjahr verringerte sich der Anteil von Foreign Exchange Produkten am Schweizer Markt von 45% auf 34%. Der Fixed Income Umsatz steigerte sich um 158% im Vergleich zu Q2 2016, was einem Marktanteil von 12% entspricht.

Nicht gelistete Produkte stellen mit 71% den Grossteil der Schweizerischen Strukturierten Produkte dar. Damit sank der Anteil an nicht-gelisteten Produkten im Vergleich zu Q2 2016 leicht (Vorjahreswert: 73%).

Nicht gelistete Produkte stellen mit 71% den Grossteil der Schweizerischen Strukturierten Produkte dar. Damit sank der Anteil an nicht-gelisteten Produkten im Vergleich zu Q1 2016 leicht (Vorjahreswert: 72%).

USD, EUR und CHF stellten mit 89% des Umsatzvolumens die Hauptwährungen für Schweizerische Strukturierte Produkte dar: Der USD ist nach einem Anstieg mit einem Anteil von 42% im Vergleich zum Vorjahr (36%) erneut die Hauptwährung. Der EUR-Anteil sinkt im Vorjahresvergleich auf 29%, der CHF-Anteil bleibt unverändert auf 18%.

Quelle: AdvisorWorld.ch

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