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Börse täglich: Börse wird knapp behauptet erwartet

Die Schweizer Börse dürfte heute erneut mit leichten Verlusten eröffnen. Mit einem verhaltenen Start in die neue Handelswoche rechnen Händler generell an den Börsen Europas……

Die Vorgaben aus Asien sind uneinheitlich und die US-Terminkontrakte haben am Freitagabend schwächer geschlossen. Unter Druck standen vor allem die Bankenwerte. Kräftig gesucht waren indes die Energiewerte angesichts des Ölpreisanstiegs nach der geringer als erwartet ausgefallenen Opec-Produktionserhöhung. Auch defensive Bereiche wie Haushaltsgüter, Nahrungsmittel und Versorger waren gefragt. Das Treffen der EU-Politiker vom Wochenende dürfte zudem belasten, da es wieder nur die Zerrissenheit der Europäer offen zutage treten liess.

SCHWEIZ | SMI mit deutlichem Plus

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Freitag deutlich im Plus geschlossen. Gute Konjunkturdaten verhalfen dem SMI zum Wochenschluss zu einer klaren Gegenbewegung. Die wieder etwas beruhigtere Stimmung zeigt sich auch beim Volatilitätsindex VSMI: Dieser zeigte mit einem Minus von 4.6% einen Rückgang der Tagesschwankungen an. Allen voran gewannen am Freitag die Aryzta-Aktien (+6.6%) ohne bestimmte Unternehmensnews. Die Titel hatten zuletzt stark Federn lassen müssen – seit Jahresbeginn haben sie knapp 60 Prozent an Wert verloren. Stark gefragt waren auch die Finanzwerte. Die Grossbankentitel UBS (+2.5%) und CS (+2.9%) profitierten von guten Noten der US-Notenbank Fed.

GLOBAL | Wall Street schloss uneinheitlich

Die Wall Street hat sich mit neuen Drohungen von USPräsident Donald Trump im Handelskonflikt am Freitag uneinheitlich gezeigt. Dank einer Ölpreisrally erholte sich der DJIA leicht nach seiner zuletzt acht Tage währenden Durststrecke. Der Handelsstreit der Vereinigten Staaten mit China und der Europäischen Union blieb das bestimmende Thema und verhinderte einen tiefgreifenden Stimmungsumschwung. Als Antwort auf die seit Freitag geltenden von der EU verhängten Gegenzölle auf US-Importe drohte Trump erneut mit Einfuhrzöllen auf EU-Kraftfahrzeuge und nannte diesmal einen Wert von 20%.

Source: ETFWorld

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